TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWegZinseszins klingt nach Bankdeutsch. Gemeint ist nur: Das, was schon gewachsen ist, wächst weiter mit. Ein Setzling, der selbst Ableger treibt.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWeg richtig richtig richtig + Antwort Ohne Wiederanlage bleibt Wachstum linear. Mit Wiederanlage wird es exponentiell. Genau deshalb sieht ein Chart am Anfang flach aus und später steil.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWegDie 72er-Regel ist ein Taschenrechner für den Kopf: 72 geteilt durch die Jahresrendite in Prozent ergibt grob die Jahre bis zur Verdopplung. 72 / 8 ≈ 9 Jahre. Ungefähr, nicht heilig.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWeg72 / 6 = 12. Die Regel wird ungenau bei sehr hohen oder negativen Raten, reicht aber völlig, um Bauchgefühl zu kalibrieren.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWegEingezahlt sind 36.000. Der Rest, oft um die 80.000, kommt aus dem Mitwachsen. Wer 10 Jahre später startet, holt das selten mit „dann spare ich halt mehr“ auf.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWegVerdopplung Verdopplung des Kapitals VerdoppelungDie 72er-Regel ist ein Näherungswert für Verdopplung. 10 Prozent: etwa 7 Jahre. 4 Prozent: etwa 18 Jahre. Gut zum Denken, nicht zum Notar.
TextBildAuswahlReglerLückeSchätzungReihenfolgeWahr/FalschHochRunterWegwahrfalschOft nicht. Die verlorenen Jahre fehlen in jeder späteren Verdopplung. Zeit ist der Hebel, den kein Lifestyle-Tipp ersetzt.